Wenn ihr durch den Regional Lada schlendert und frisches Gemüse in den Händen haltet, steckt darin oft die Leidenschaft von Özlem Tura aus Dornbirn. Auf ihren Feldern und in ihren Gewächszelten baut sie mit viel Hingabe verschiedenste Sorten an – von Tomaten und Gurken über Salat und Bohnen bis hin zu Radieschen, Kohlrabi oder Mairüben.
Ein Blick hinter die Kulissen
Wir durften Özlem auf ihren Feldern besuchen und miterleben, wie viel Liebe sie in ihre Arbeit steckt. Schon beim Betreten ihrer Gewächszelte liegt der Duft von Tomaten, Kräutern und frischem Grünzeug in der Luft. Alles wird von ihr persönlich gepflegt und von Hand geerntet, bevor es direkt nach Sulz in den Regional Lada kommt.
Ihre Tomatenpflanzen wachsen an langen Seilen, die oben im Zelt befestigt sind – eine Technik, die den Stauden genügend Halt gibt, damit die Früchte optimal reifen können. Während im Frühjahr Mairüben, Kohlrabi, Radieschen und Petersilie wachsen, folgen im April Salat und Tomaten, die im Sommer besonders begehrt sind.
Saisonarbeit mit Rhythmus
Özlem arbeitet das ganze Jahr über in engem Takt mit der Natur: Im November baut sie ihre Zelte und Planen ab, damit die Felder den Winter über ruhen können. Ende Januar, Anfang Februar beginnt dann der Aufbau von zwei Zelten – „Das reicht“, sagt sie mit einem Lächeln. Von da an wächst die Vielfalt wieder heran, bis sie im Spätherbst erneut in ihre wohlverdiente zweimonatige Pause geht.
Regionalität, die man schmeckt
Für uns im Regional Lada ist es eine Freude, diese Schätze anbieten zu dürfen. Denn hier gilt: regional produziert, frisch vom Feld, handgepflückt. Wer einmal Özlems knackige Bohnen oder die saftigen Tomaten probiert hat, weiß, wie gut echte Regionalität schmeckt.
Also kommt vorbei, stöbert durch die Vielfalt und sichert euch euer frisches Lieblingsgemüse.
Welches Gemüse darf bei euch nie fehlen?






